Er schrieb es mit der Hand auf parfümiertes Papier und mit Leuchttinte, die man im Dunkeln lesen konnte, dabei dramatisierte er schamlos den Unfall, um ihr Mitleid zu wecken.
Das Bad dehnte sich über eine Stunde aus, wurde mit weichem Wasser und aufgebrühten Malvenblättern und Orangenschalen bereitet und hatte eine derart beruhigende Wirkung auf ihn, daß er manchmal in dem parfümierten Aufguß einschlief.
Sie kamen früher als die anderen und nutzten den Vormittag, ihn zu rasieren, ihn mit heißen Tüchern zu massieren, ihm Finger- und Fußnägel zu beschneiden und ihn mit Blumenwasser zu parfümieren.
Da steigt der aus seiner Kutsche, klein, mit riesig hohen Absätzen an den Schuhen, dann aufgmascherlt mit Edelsteinen, Seiden-Bandl, der Wahnsinn, von oben bis unten parfümiert, geschminkt - gut das hat ma so ghabt, damals.