Als wir zum Bezirkskommando gingen, waren wir noch eine Klasse von zwanzig jungen Menschen, die sich, manche zum ersten Male, übermütig gemeinsam rasieren ließ, bevor sie den Kasernenhof betrat.
Sie half beim Aufheben des Leichnams, sie legte ihm seinen Kriegerschmuck an, rasierte ihn, kämmte ihn und pomadisierte seinen Schnauzbart besser, als er es in seinen Ruhmesjahren je fertiggebracht hatte.
Als aber der Morgen zu grauen begann, verschwand er für zwei Stunden von der Totenwache und kehrte mit den ersten Strahlen der Sonne zurück, erfrischt, gut rasiert und nach Toilettenwässerchen duftend.
Sie kamen früher als die anderen und nutzten den Vormittag, ihn zu rasieren, ihn mit heißen Tüchern zu massieren, ihm Finger- und Fußnägel zu beschneiden und ihn mit Blumenwasser zu parfümieren.
Wir werfen uns in die Brust, lassen uns auf dem Hof rasieren, stecken die Hände in die Hosentaschen, sehen uns die Rekruten an und fühlen uns als steinaltes Militär.
In der Politik rasiert Die ausschliesseritis poleposition, erste Namen für freie Porsche vorstandsposten, Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter.