Diejenigen, die genasen, kamen mit prachtvollen Geschenken beladen heim, die verteilten sie freigebig und mit einer gewissen Unruhe, gleichsam um Verzeihung heischend für die Taktlosigkeit, noch am Leben zu sein.
Ihre Mutter und Schwestern fürchteten so sehr, die Kleine könne während der Trauung einen Schnitzer machen, daß sie zu guter Letzt die Taktlosigkeit begingen und sie auf den Arm nahmen, um ihr einen Kuß zu geben.