Wo alle Zeit mich ein seliger Hohn auf Augenblicke dünkte, wo die Nothwendigkeit die Freiheit selber war, die selig mit dem Stachel der Freiheit spielte
Ich hob meinen Blick, vor mir stand ein hübscher, milchgesichtiger Junge, der seine blonden Haare mit viel Sorgfalt und Gel zu Stacheln aufgestellt hatte.
Leute fragen mich, Mark, wird das so etwas wie in Matrix, wo man Realität und Simulation nicht mehr voneinander unterscheiden kann, nachdem man einen Stachel in den Hinterkopf gerammt bekommen hat?