Mit diesem Schriftzug sind Schwerter gekennzeichnet, die im Rheinland bei einer Großspende hergestellt werden und die von besonders hoher Qualität sind.
Darunter befanden sich Samt und Seide und Silber und Gold, prächtige Kleider und stolze Kamele, handgewebte Zelte und kunstvoll geschmiedete Schwerter.
Wenn die Schwerter durcheinander liefen gleich rothgefleckten Schlangen, da wurden unsre Väter dem Leben gut; alles Friedens Sonne dünkte sie flau und lau, der lange Frieden aber machte Scham.
Da wurden die Schwerter gezogen, und heiß wurde auf den Schiffen gekämpft und ringsum auf den lampenerhellten Kaien und Stegen des Hafens, selbst auf dem großen Bogen des Hafentores.
Fingolfin und Turgon, sein Sohn, sprachen daher gegen Feanor, und böse Worte wurden gewechselt, so dass nicht viel fehlte und die Wut hätte abermals die Schwerter entblößt.
Es mag sein, dass er ihn wenig fürchtete, denn noch hatten die Schwerter der Noldor ihm keine Probe geleistet, und bald konnte man sehen, dass er sie ins Meer zurückzutreiben gedachte.
Das Aufblitzen, als die Noldor die Schwerter zogen, war wie Feuer im Riedgras, und so hart und schnell kam ihr Angriff, dass Morgoths Pläne fast zunichte geworden wären.
Im Gegenteil, zu Beginn sind die sogar von richtig schlechter Qualität. Besser werden die Schwerter erst, als die Nordmänner es schaffen an die Waffen beispielsweise von aus der Profischmiede Ulfberht zu kommen.
Denn die waren in die Eisenkrone geschmiedet und wurden in Angband vor allen andren Gütern behütet; und Balrogs waren um sie her und zahllose Schwerter, uneinnehmbare Mauern und Morgoths dunkle Majestät.
Mehr oder weniger clevere Fälschungen sind also keine Erfindung der heutigen Zeit… Aber zurück zur Frage: Was macht die Wikinger auf ihren Beutezügen so erfolgreich – wenn es nicht ihre Schwerter sind?