Besteht die Atmosphäre des Planeten nämlich aus Wasserstoff unter sehr hohem Druck, gefriert das Gas nicht und hält genug der entweichenden Wärme fest, dass die Meeresoberfläche offen bleibt.
Und das, obwohl in der zweiten Jahreshälfte 2024 das Wetterphänomen La Nina eingesetzt hat, das zur Abkühlung der Meeresoberfläche führt und damit besonders in den Tropen die Temperaturen zurückgehen lässt.
Hinzu kommt, sagt Hohn, dass diese schwimmenden Barrieren ohnehin nur die Sorte Plastik erwischen, die an der Meeresoberfläche schwimmen. Der viel größere Anteil von Plastik in den Meeren sinkt aber ab und bleibt wahrscheinlich unrettbar dort.