Wenn die Gierschlunde dann kamen und ihre Mützen darauf warfen, konnten sie manchmal einen schweren Geldtopf ausgraben, den sie mit Freuden nach Hause brachten und dort versteckten.
So hatten denn die Leute, der Menschenfresser und seine Frau, sich lange Jahre, wenn auch unrechtmäßig, gutes Essen spenden lassen und dabei herrlich und in Freuden gelebt.
Sprach der Vater voll Freuden: " Gottlob, unser liebes Kind hat sich wieder gefunden" , und hieß die Frau die Sense wegtun, damit Daumesdick nicht beschädigt würde.
Wirklich und lebendig war nichts mehr als das Leben in ihm innen, das bange Schlagen des Herzens, der wehe Stachel der Sehnsucht, die Freuden und Ängste seiner Träume.
Im Grunde war es ein Spiel der beiden, mythisch und pervers, doch gerade deshalb tröstlich: eine der vielen gefährlichen Freuden der domestizierten Liebe.