Jedoch gibt es auch Nachteile: Die wissenschaftliche Evidenz fehlt oft, die Wirksamkeit ist umstritten, und nicht alle Methoden werden von den Krankenkassen bezahlt.
Aber die Evidenz ist relativ eindeutig, dass an diesen hochverarbeitenden Lebensmitteln was dran ist, also im negativen Sinn was dran ist, empirisch ohne Zweifel.
Aber mein Fazit würde so aussehen, dass ich auf der Basis der empirischen Evidenz versuchen würde, hochverarbeitete Lebensmittel nicht zu viel werden zu lassen.
Wenn aber einfach nur die Unsicherheit markiert wird, dann spielt das tatsächlich keine Rolle und unser Urteil, das ist tatsächlich relativ hart, auch wenn die Evidenz eigentlich eher eine weiche ist.
Auch läuft um jenes Prinzips und Elements willen - und hierin besteht das Formelle der mathematischen Evidenz - das Wissen an der Linie der Gleichheit fort.
Die Krankenkassen senden damit ein Signal und sagen, hey, wir übernehmen hier die Kosten für etwas, was im Prinzip vom Placebo-Effekt abgesehen keinen Nutzen hat, wofür es keine wissenschaftliche Evidenz gibt.